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von Busch GmbH setzt seit 40 Jahren auf Konica Minolta

Eine Partnerschaft in der Druckindustrie, die außergewöhnlich ist: Konica Minolta und die von Busch GmbH feiern ihr 40-jähriges Partnerjubiläum. Bereits im Gründungsjahr der von Busch GmbH 1979 vertrieb der Dienstleister im Dokumenten-, Druck- und Output-Management die Kopierer- und Drucksysteme von Konica Minolta.

Als starker Partner für den Produktions- und Industriedruckmarkt steht Konica Minolta für technisches Knowhow, leistungsfähige Innovationen und ambitionierte Nachhaltigkeit. Das Hardware-Portfolio umfasst Drucksysteme für kleine, mittlere und große Volumen sowie Industriedruck. Dabei garantiert Konica Minolta Deutschland Kundennähe und professionelles Projektmanagement. In ihrem Partnerprogramm setzt sich das Unternehmen dafür ein, das Wachstum des Partners zu fördern und eine zuverlässige und vertrauensvolle Partnerschaft mit realistischen Zielen und gewinnbringendem Nutzen aufzubauen. Dabei ist das Konica Minolta Programm speziell auf das Partnerunternehmen zugeschnitten und in unterschiedliche Partner Level klassifiziert.

Der erste Vertrag mit der Anfang 1979 als von Busch und Lenser in Bielefeld gegründeten von Busch GmbH, wurde bereits im April desselben Jahres unterzeichnet. Die sehr professionelle und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen den beiden Unternehmen führte dazu, dass die von Busch GmbH im Laufe der Zeit ein sehr wichtiger Handelspartner für Konica Minolta wurde. Im Status eines Elite Partners, welches der höchste Level im Konica Minolta Partnerprogramm ist, agiert die von Busch GmbH als zentraler Dienstleistungspartner in Ostwestfalen und betreut für Konica Minolta etwa 1.200 Dienstleistungssysteme. Zudem hat sich das Unternehmen von Konica Minolta zum Solution und Production Printing Partner zertifizieren lassen, um sehr gut aufgestellt zu sein. Im zugehörigen Dienstleistungszentrum NightRider betreibt die von Busch GmbH dabei mehrere Konica Minolta Produktionsdrucksysteme.

„Konica Minolta ist seit der Gründung ein starker Partner an unserer Seite. Über die Jahre hinweg hat sich hier eine sehr enge, verzahnte und vertrauensvolle Zusammenarbeit entwickelt. Nicht zuletzt waren es auch insbesondere die innovativen und qualitativ hochwertigen Produkte von Konica Minolta, die uns dabei geholfen haben, zu einem der national führenden IT-Dienstleister für Kopier-, Druck- und Output Management im B2B-Bereich entwickeln“, kommentiert Stefan von Busch, Geschäftsführer der von Busch GmbH.

Francesco Funaro, General Manager Indirect Sales bei Konica Minolta Business Solutions Deutschland fügt hinzu: „Ich freue mich sehr über die seit nunmehr 40 Jahren bestehende Partnerschaft mit von Busch. Denn solch eine langjährige Verbindung ist heutzutage einmalig und ist zudem noch durch eine sehr vertrauensvolle, professionelle und erfolgreiche Zusammenarbeit geprägt. Gleichzeitig möchte ich von Busch ganz herzlich zum 40jährigen Firmenbestehen gratulieren!

Ein voller Erfolg – Der etwas andere Adventskalender von Konica Minolta

Mitarbeiter von Konica Minolta in Langenhagen haben während der Adventszeit insgesamt 110 ihrer alten Mobiltelefone an we4kids gespendet. Darüber hinaus wird Konica Minolta die Aktion mittels einer Spendenbox fortführen, um die Organisation auch weiterhin nachhaltig zu unterstützen.

Konica Minolta hat mit seiner Charity-Aktion „Reverse Adventskalender“ 110 alte Mobiltelefone gesammelt. Damit wurde das Ziel – an 24 Tagen ein Mobiltelefon zu spenden – deutlich übertroffen. Aufgrund der großen Resonanz wird das Unternehmen die Charity-Aktion fortsetzen und eine Spendenbox in der Europazentrale Langenhagen aufstellen. Hier können dann nicht nur die Mitarbeiter ihre Telefone spenden, sondern es werden auch sehr gerne Telefone von Außenstehenden entgegengenommen. Interessierte können diese dann direkt nach Langenhagen senden.

„Dank der tollen Unterstützung von Konica Minolta haben jetzt 110 sozial benachteiligte Kinder in Deutschland mehr die Möglichkeit, ein „Notfallhandy“ zu erhalten“, freut sich Bernd Lehmann, Vorstandsvorsitzender bei we4kids. Im Rahmen dieses Projektes stattet we4kids alte Geräte mit einer Prepaid-Karte aus und gibt sie an Kinder von sozial benachteiligen Familien. Sie können dann ihre Eltern kontaktieren, wenn sie Hilfe benötigen, beispielsweise wenn sie ihren Bus verpasst haben oder gestürzt sind. Damit unterstreicht Konica Minolta erneut seine soziale Verantwortung und trägt zudem sowohl zum Umwelt- als auch zum Ressourcenschutz bei.

Bildmaterial: 
© Konica Minolta, 2019
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Konica Minolta IT Solutions benennt ERP-, CRM- und Cloud-Trends 2019

Der deutsche Mittelstand ist der Cloud gegenüber immer aufgeschlossener und somit steigt die Nachfrage nach cloudbasierten CRM- und ERP-Anwendungen kontinuierlich. Die Unsicherheiten hinsichtlich der Datensicherheit nehmen bei vielen kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) ab. Gleichzeitig hat die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) Einfluss auf die Entwicklung des CRM-, ERP- und Cloud-Marktes im nächsten Jahr. Basierend auf eigenen Praxiserfahrungen und Experten-Prognosen hat Konica Minolta die Trendthemen in Deutschland bei KMUs im Jahr 2019 zusammengestellt.

  1. Künstliche Intelligenz (KI)-Komponenten zunehmend in ERP und CRM-Systemen integriert
    KI unterstützt in ERP-Systemen eine intelligente Warenwirtschaft. Dadurch können Unternehmen ihre Prozesse erheblich verbessern und effizienter sowie kostengünstiger arbeiten. KI-basierte Anwendungen können für mittelständische Unternehmen zukünftig eine große Rolle spielen, beispielsweise zur Erstellung verbesserter Beschaffungsprognosen. Auch im Bereich CRM können mit KI-Komponenten neue Erkenntnisse über Kunden automatisch analysiert und für eine gezielte, personalisierte Kundenansprache genutzt werden. Dieses theoretische Potenzial und die darauf aufbauenden Maßnahmen müssen allerdings im Einklang mit der DSGVO stehen. Auch Microsoft konzentriert sich auf eine stärkere Verzahnung von KI. Es ist zu erwarten, dass in der zweiten Jahreshälfte 2019 erste Anwendungsbeispiele des Konzerns gezielt für KMUs verfügbar sind.
     
  2. Zunehmende Verlagerung von ERP und CRM in die Cloud
    Immer mehr Unternehmen migrieren ihr ERP- und/oder CRM-System in die Cloud. Die Bedenken hinsichtlich der Datensicherheit werden geringer. Dies hängt sicherlich auch damit zusammen, dass es bislang keine größeren Sicherheitsvorfälle gab. Und die Vorteile der Cloud liegen auf der Hand: Eine aufwändige IT-Infrastruktur wird überflüssig, wodurch Firmen ihre internen IT-Kosten erheblich senken können. Gleichzeitig ist es möglich, von überall und jederzeit auf die Cloud-basierten ERP- und CRM-Systeme zuzugreifen. Das eröffnet eine völlig neue Flexibilität und führt wiederum zu einer weiter steigenden Nutzung von mobilen Geräten. Darüber hinaus ermöglichen leistungsfähige Cloud-basierte Lösungen, dass Unternehmen Vorhersagen treffen und ihre Geschäftsprozesse besser analysieren können.
     
  3. Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) sorgt für ein Umdenken bei CRM
    In vielen CRM-Systemen sind aus der Vergangenheit noch unzählige Informationen gespeichert, die nicht geschäftsrelevant sind. Aufgrund der DSGVO dürfen diese jedoch mittlerweile nicht mehr vorgehalten werden. Deshalb müssen Unternehmen ihre bestehenden CRM-Systeme anpassen. Da bei vielen Unternehmen jedoch Unsicherheit besteht, welche Daten abhängig von Nutzung und Geschäftsbereich gespeichert werden dürfen und welche zu löschen sind, gibt es aktuell und in naher Zukunft einen hohen Beratungsbedarf.
     
  4. Integration von Allem
    Das Internet der Dinge wächst stetig. Eine Vielzahl an vernetzten Geräten generiert u. a. kaufmännisch relevante Daten – Tendenz steigend. Um diese wachsende Menge an Daten sinnvoll, effizient und automatisiert weiterverarbeiten zu können, werden sich ERP- und CRM-Systeme unweigerlich weiterentwickeln müssen.
     
  5. Hyperpersonalisierung bei CRM
    Unternehmen setzen immer mehr auf eine stark personalisierte Kundenansprache, die auf der Auswertung von beispielsweise geschäftsrelevanten Aktivitäten auf der Unternehmenswebseite, der Bestellhistorie oder der Aktionen der Kunden in den sozialen Medien basieren können. Die hierüber erzeugten Daten werden mittels KI verarbeitet und analysiert. Anders als bisher durch Klassenbildung von Zielgruppen, wird hierdurch eine ganz individuelle Ansprache mit exakt auf die Person zugeschnittenen Angeboten möglich. Um nicht in die DSGVO-Falle zu tappen, ist auch in diesem Bereich eine kompetente Beratung erforderlich.
     
  6. Verbesserte Datensicherheit
    Durch die zunehmende Anzahl von Cyberangriffen und neuen Anforderungen durch die DSGVO kommt der Datensicherheit ein immer größerer Stellenwert in Unternehmen zu. ERP-Systeme können dabei eine große Schwachstelle in Unternehmen darstellen. Denn dort laufen alle Daten eines Unternehmens zusammen. Dennoch wurden diese Systeme bislang zu wenig gesichert. Deutsche Mittelständler haben mittlerweile erkannt, dass hier Nachholbedarf besteht und implementieren ERP-Security zunehmend als festen Baustein ihrer IT-Sicherheit.
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