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Konica Minolta startet mit neuem eCommerce-Portal

Der Startschuss für das neue eCommerce-Portal von Konica Minolta ist gefallen und steht ab sofort allen Kunden zur Verfügung – und dies mit erheblichen Vorteilen. So können Kunden mithilfe des eCommerce-Portals ihr Einzelsystem bis zur komplexen Druckerflotte ganz einfach selbst verwalten. Zusätzlich ermöglicht ihnen das Online-Portal vollen Zugriff - 24 Stunden, 7 Tage die Woche - auf relevante Informationen zu Systemen, Zählerständen oder Rechnungen sowie vieles mehr.

„Ich freue mich über den Start unseres neuen eCommerce-Portals. Mit eCommerce verfolgen wir unser Ziel weiter, die strategische Ausrichtung von Konica Minolta als IT Services Provider auszubauen und die marktführende Stellung im Multifunktionssystem-Solution Business zu festigen“, erklärt Thomas Dieckmann, General Manager Direct Sales Germany & Austria bei Konica Minolta Business Solutions. „Unser eCommerce-Portal hat sich bereits in einem Pilotprojekt mit unterschiedlichsten Unternehmen als Testkunden bewährt und bietet allen Konica Minolta-Kunden und Interessenten einen deutlichen Mehrwert. Jetzt können wir sie noch besser auf ihrem Weg der Digitalen Transformation unterstützen, um gemeinsam die dabei anstehenden Herausforderungen zu meistern“, so Thomas Dieckmann weiter.

Christian Million, Fachleiter Drucker Management bei der EDEKA Minden-Hannover IT-Service GmbH, nutzt bereits als Kunde das eCommerce-Portal und zeigt sich sehr zufrieden: „Das Portal von Konica Minolta sorgt für eine optimale Verwaltung unserer Systeme. Dabei ist es von der Funktionalität sehr einfach zu bedienen und bietet einen sehr guten Überblick über alle Portalinhalte. Die Abläufe, die beispielsweise Bestellungen von Verbrauchsmaterial oder den Service für unsere Systeme betreffen, sind reibungslos und die Online-Paketsendungsverfolgung erleichtert das Tagesgeschäft. Das nenne ich echten Mehrwert und guten Service.“

Die Leistungsvielfalt des neuen eCommerce-Portals im Einzelnen

Online Portal – jederzeit erreichbar

Die Möglichkeit, schnell und problemlos Zugriff auf wichtige Daten und Dokumente zu haben, wird im Büroalltag zunehmend wichtiger. Das eCommerce-Portal erleichtert viele Abläufe durch intuitive und benutzerfreundliche Oberfläche, mit jedem beliebigen Endgerät nutzbar, 24 Stunden - 7 Tage die Woche erreichbar und zweisprachig in Deutsch und Englisch verfügbar.

Persönliche Servicezentrale auf einen Blick

eCommerce steht für eine vollumfängliche Verwaltung von Systemen und bietet allen Kunden Zugriff auf alle relevanten Bereiche. Seien es beispielsweise Informationen zu Materialbestellungen, Servicemeldungen, Ansprechpartnern oder auch zur Software, Technik, Paketsendungsverfolgung und Reportings. Das Portal ermöglicht ein einfaches Handling - und dies bei voller Übersicht für die User.

Administration und Nutzung – ganz individuell und bedürfnisorientiert

Kunden haben jederzeit den Überblick über alle Benutzer und die Verwaltung wie Registrierungen, Vergabe von Berechtigungen oder sonstige Zuweisungen. Diese sind einfach durch einen Hauptverantwortlichen umzusetzen und jederzeit anpassbar. Hierbei kann auch eine hierarchische Abbildung der eigenen Konzernstruktur sowie der Rahmenvertragskonditionen erfolgen.

Rechnungen – immer verfügbar

Kunden erhalten schnellen Zugriff auf aktuelle und vergangene Rechnungen und dies selbstverständlich auch als Downloadmöglichkeit.

Ständige Weiterentwicklung

Das eCommerce-Portal wird ständig auf die Bedürfnisse der Kunden optimiert und zusätzliche Funktionen werden entwickelt.

Die Top IT-Infrastrukturthemen 2019

Der Fachkräftemangel in Deutschland kristallisiert sich als noch deutlich dramatischer heraus als bislang angenommen: So waren im Oktober fast eine halbe Millionen Arbeitsplätze in MINT-Berufen[1] nicht besetzt, wie aktuelle Zahlen des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) belegen. Der Branchenverband Bitkom geht von 55.000 offenen Stellen für IT-Spezialisten[2] aus. Damit hat sich die Zahl in den letzten vier Jahren verdoppelt. Diese Entwicklung sorgt dafür, dass Unternehmen die Digitalisierung auf den ersten Platz ihrer Prioritätenliste setzen. Denn sie müssen die verfügbaren Kräfte effizient einsetzen und Engpässe durch den Einsatz von Technologie auffangen. Daraus leiten sich für die Experten der Konica Minolta IT Solutions GmbH folgende IT-Infrastrukturtrends ab:

  1. Infrastrukturdienste werden zunehmend ausgelagert
    Infrastruktur-Komponenten und -Plattformen wie ERP-, CRM- oder HR-Lösungen werden aufgrund des Fachkräftemangels zunehmend als Service genutzt statt inhouse betrieben. Der IT-as-a-Service-Trend genießt oberste Priorität – und das über alle Abteilungen hinweg. So werden bisher eigen gehostete Systeme von der Buchhaltung bis hin zu Personalverwaltungssystemen nicht mehr im eigenen Haus verwaltet, betrieben und gewartet, sondern als Pay-as-you-go oder Managed Services bezogen.
     
  2. Neue Geschäftsmodelle auf Basis der Cloud 
    Unternehmen müssen im Zuge der digitalen Transformation ihre Wertschöpfungskette auf den Prüfstand stellen, um weiterhin erfolgreich agieren zu können. Sie sollten deshalb definieren, wie sich ihre Wertschöpfungskette zusammensetzt und wie diese durch weitere Services ergänzt bzw. ersetzt werden kann. Dabei gilt es auch die Frage zu klären, wie Digitalisierung genutzt wird, um die eigenen Geschäftsprozesse zu beschleunigen und wie Unternehmen mit ihrer Wertschöpfung schnell auf Veränderungen im Markt reagieren können. Mit Services aus der Cloud ist eine solche schnelle Anpassung möglich, weshalb viele neue Geschäftsmodelle auf Basis der Wolke entstehen werden.
     
  3. Cloud Computing und Edge Computing verschmelzen zunehmend miteinander 
    Cloud Computing und Edge Computing werden immer öfter als komplementäre Modelle genutzt. Edge Computing, die Datenverarbeitung an der Netzwerkperipherie, bietet viele Vorteile, insbesondere durch die Vernetzung der Systeme. So erhalten Firmen über IoT-Geräte Auswertungen und können dadurch eine vorausschauende, detaillierte Planung erstellen und Ressourcenbedarf, aber auch Wartungen genau vorhersagen. Dieser Trend wirkt sich beispielsweise auch auf die Haussteuerung von Unternehmen aus, so dass Mitarbeiter beispielsweise via Smartphone die Beleuchtung an ihrem Arbeitsplatz regeln können oder sehen, welcher Shared Desktop gerade frei ist. ​
     
  4. 5G wird die digitale Zukunft von Deutschland entscheidend mitprägen
    Der Mobilfunkstandard 5G[3], der eine wesentlich schnellere drahtlose Datenübertragung ermöglicht, wird die digitale Zukunft hierzulande erheblich beeinflussen. Damit wird die Entwicklung von Robotern, Maschinen und anderen Geräten beispielsweise in der Herstellung und Logistik oder beim autonomen Fahren erheblich verbessert, denn es sind kürzere Latenzzeiten möglich. Deutsche Telekom, Vodafone und Telefónica haben das Ziel, die dazu benötigten 5G-Funknetze ab dem Jahr 2020 hierzulande zu betreiben – vorausgesetzt sie ersteigern im Frühjahr 2019 bei der Auktion der Bundesnetzagentur die notwendigen Frequenzen. An diesen sind dann auch Firmen interessiert, die früher nicht mit dem Provider-Business in Verbindung gebracht wurden, wie beispielsweise Automobilhersteller, die diese Technologie für ihre autonomen Fahrzeuge benötigen. Dieser Trend könnte den klassischen Provider-und Carrier-Markt revolutionieren.
     
  5. Blockchain-Ansatz entwickelt sich schneller als gedacht
    Die Blockchain-Technologie rückt immer stärker ins Bewusstsein, denn diese dezentrale Datenbanktechnologie, die eine stetig wachsende Liste von Transaktionsdatensätzen vorhält, stellt die Echtheit von E-Mails, Überweisungen, Zertifikaten, Zeugnissen und sonstigen Dokumenten sicher. Auf Basis des Blockchain-Ansatzes können aber auch neue Applikationen und komplett neue Ökosysteme entwickelt werden.
     
  6. Arbeitsplatz der Zukunft – mobil, flexibel und agil
    Ortsunabhängiges, flexibles Arbeiten liegt voll im Trend und ist in Zeiten des Fachkräftemangels auch immer mehr ein Entscheidungskriterium für wechselwillige Fachkräfte. Auf diese Entwicklung müssen Unternehmen stärker als bisher reagieren, vor allem um ein attraktiver Arbeitgeber zu sein bzw. zu werden. So hat sich die Art des Zusammenarbeitens innerhalb von Unternehmen sowie der Bedarf an Infrastruktur, die dafür bereitgestellt werden muss, gewandelt. Diesen Trend haben die großen Player am Markt erkannt und bieten entsprechende Lösungen an, wie Microsoft mit Microsoft 365, Google mit ihrer G Suite sowie etliche weitere Kollaborationsplattformen.
Quellen:
[1] https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/fachkraeftemangel-arbeitgeber-klagen-ueber-fehlende-mint-kraefte-15909831.html
[2] https://www.heise.de/newsticker/meldung/Fachkraeftemangel-sorgt-fuer-Spitzengehaelter-bei-Spezialisten-4179992.html
[3] http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/5g-in-deutschland-darum-ist-der-neue-mobilfunkstandard-so-wichtig-a-1240665.html#sponfakt=1

IT-Security-Trends 2019

 

Cyber-Attacken auf deutsche Industrieunternehmen haben in den letzten beiden Jahren einen Schaden von mehr als 43 Milliarden Euro verursacht, so eine aktuelle Studie des Bitkom[1]. Tendenz steigend. Um der gestiegenen Bedrohungslage zu begegnen, sind IT-Verantwortliche in Unternehmen im nächsten Jahr noch mehr gefordert. Welches die wichtigsten IT-Security-Themen 2019 sind, haben Experten des IT Services Providers Konica Minolta zusammengestellt.

 

  1. Strategisches Risikomanagement ist gefragter denn je
    Seit der DSGVO ist eine „angemessene IT-Sicherheit“ gesetzlich verankert. IT-Dienstleister beraten mit einem strategischen Risikomanagement, um Unternehmen dabei zu unterstützen, angemessene Lösungen zu implementieren. So sollte bei der IT-Security-Infrastruktur eine Priorisierung verbunden mit einem ausgeglichenen und angepassten Budget erfolgen. Dabei sind auch Aspekte wie Personalressource und Technologie zu berücksichtigen. Deshalb wird der strategische Beratungsansatz 2019 immer wichtiger.
     
  2. Awareness / Sensibilisierung innerhalb von Unternehmen
    Längst ist klar, dass es keinen 100-prozentigen Schutz für Unternehmen vor Cyber-Angriffen gibt. Es stellt sich nicht die Frage, ob eine Firma Opfer einer Cyber-Attacke wird, sondern nur, wann dies der Fall sein wird. Deshalb ist Prävention und Sensibilisierung ein wichtiges Thema. Unternehmen müssen Awareness schaffen und ihre Mitarbeiter für diese Gefahren sensibilisieren. Dadurch können Infektionen mit Malware oder die Installation von Trojanern und Ransomware verhindert werden.
     
  3. Bedrohungslage durch Ransomware weiterhin hoch
    Ransomware ist und bleibt eine große Bedrohung und lässt sich mittlerweile relativ einfach aus dem Darknet beziehen, neuerdings sogar als Ransomware-as-a-Service-Variante. Unabhängig davon, ob die Malware bereits durch das Besuchen einer manipulierten Website als Drive-by-Infektion oder das Öffnen infizierten Email-Anhänge auf dem Rechner installiert wird, kann sie einen sehr großen Schaden verursachen. Die Effizienz von Ransomware ist nach wie vor sehr hoch, weil Unternehmen meist machtlos sind, wenn ihre Daten verschlüsselt wurden. So müssen Security-Lösungen genutzt werden, die mehr können als nur Malware-Erkennung.
     
  4. Identitäten als Service implementieren
    Ein weiteres Top-Security-Thema 2019 ist Privileged Account Management (PAM). Das bestätigt auch das Marktforschungsinstitut Gartner in seiner Trendanalyse[2]. Damit können Unternehmen den Missbrauch privilegierter Konten erschweren und Sicherheitsteams auf Anomalien durch ungewöhnliche Zugriffe hinweisen. Mögliche Schäden bei Angriffen können so auf ein Minimum reduziert werden.
     
  5. Hohe Verwundbarkeit von Industrieunternehmen
    Deutsche Industrieunternehmen sind immer häufiger Ziel von Cyber-Attacken. So verzeichnete laut Bitkom jedes fünfte Unternehmen aus der Industrie die Sabotage seiner Informations- und Produktionssysteme oder Betriebsabläufe[3]. Kein Wunder, denn aufgrund der Digitalisierung stellt die Produktion mit der wachsenden Zahl an IoT-Komponenten ein großes Einfallstor für Kriminelle dar. Denn das Sicherheitsniveau der vernetzten Systeme ist nach wie vor sehr niedrig. Je nachdem, welches Angriffsziel die Betrüger im Visier haben, lässt sich somit großer Schaden durch Produktionsausfälle oder Manipulationen verursachen.
     
  6. Healthcare-Branche: Wenn Cyber-Angriffe lebensbedrohlich werden
    Auch das Gesundheitswesen steht weiterhin im Fadenkreuz. Mittlerweile wurden bereits Sicherheitslücken in Herzschrittmachern oder Insulinspritzen entdeckt. Während es früher nur darum ging, einen möglichst großen Schaden zu verursachen oder sich zu bereichern, stehen heute gegebenenfalls Menschenleben auf dem Spiel.
     
  7. Fachkräftemangel bleibt wichtiges Thema
    Der Fachkräftemangel ist ein Dauerbrenner. Der Branchenverband Bitkom geht von 55.000 offenen Stellen für IT-Spezialisten[4] aus. Damit hat sich die Zahl in den letzten vier Jahren verdoppelt. Insbesondere der Bedarf an Sicherheitsexperten ist gemäß einer Studie von Capgemini[5] gestiegen. So klafft im Bereich Cyber-Security eine große Lücke zwischen Angebot (43 Prozent) und Nachfrage (68 Prozent). Um den Bedarf zu decken, werden Unternehmen auch 2019 zunehmend auf externe Dienstleister setzen.
     
  8. DSGVO – Ruhe vor dem Sturm
    Die Deadline zur Umsetzung der DSGVO ist mittlerweile längst verstrichen. Zwar sollten Unternehmen mittlerweile DSGVO-konform sein und entsprechende Maßnahmen ergriffen haben, teilweise ist das jedoch noch nicht erfolgt. Da bislang noch von keinen hohen Strafen öffentlich berichtet wurde, wähnen sich Unternehmen in Sicherheit. Es ist jedoch damit zu rechnen, dass in 2019 erste härtere Strafen verhängt werden. Diese werden dazu führen, dass Unternehmen verstärkt in Aktion treten, um die Anforderungen der DSGVO zu erfüllen.

„Wir wissen heute noch nicht, wie die Werkzeuge der Hacker von morgen aussehen werden. Dennoch müssen Unternehmen für einen bestmöglichen Schutz sorgen. Mit Kanonen auf Spatzen zu schießen und die Security-Infrastruktur zu überdimensionieren, ist aber auch keine Lösung“, erklärt Florian Goldenstein, Head of IT-Security bei Konica Minolta IT Solutions. „Verantwortliche müssen erkennen, was geschützt werden soll und kurzfristig auf Angriffe reagieren. Wir unterstützen Unternehmen mit unserem strategischen Ansatz dabei, ihre IT angemessen zu sichern.“

Quellen:
 [1] https://www.n-tv.de/wirtschaft/Cyberangriffe-werden-zur-alltaeglichen-Gefahr-article20621611.html
 [2] https://www.bomgar.com/de/blog/entry/gartners-top-10-sicherheitsprojekte-2018
 [3] https://www.cio.de/a/cyber-angriffe-verursachen-43-milliarden-euro-schaden,3590231
 [4] https://www.heise.de/newsticker/meldung/Fachkraeftemangel-sorgt-fuer-Spitzengehaelter-bei-Spezialisten-4179992.html
 [5] https://www.capgemini.com/de-de/news/fachkraeftemangel-luecke-bei-cybersecurity-experten-am-groessten/
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