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Ein voller Erfolg – Der etwas andere Adventskalender von Konica Minolta

Mitarbeiter von Konica Minolta in Langenhagen haben während der Adventszeit insgesamt 110 ihrer alten Mobiltelefone an we4kids gespendet. Darüber hinaus wird Konica Minolta die Aktion mittels einer Spendenbox fortführen, um die Organisation auch weiterhin nachhaltig zu unterstützen.

Konica Minolta hat mit seiner Charity-Aktion „Reverse Adventskalender“ 110 alte Mobiltelefone gesammelt. Damit wurde das Ziel – an 24 Tagen ein Mobiltelefon zu spenden – deutlich übertroffen. Aufgrund der großen Resonanz wird das Unternehmen die Charity-Aktion fortsetzen und eine Spendenbox in der Europazentrale Langenhagen aufstellen. Hier können dann nicht nur die Mitarbeiter ihre Telefone spenden, sondern es werden auch sehr gerne Telefone von Außenstehenden entgegengenommen. Interessierte können diese dann direkt nach Langenhagen senden.

„Dank der tollen Unterstützung von Konica Minolta haben jetzt 110 sozial benachteiligte Kinder in Deutschland mehr die Möglichkeit, ein „Notfallhandy“ zu erhalten“, freut sich Bernd Lehmann, Vorstandsvorsitzender bei we4kids. Im Rahmen dieses Projektes stattet we4kids alte Geräte mit einer Prepaid-Karte aus und gibt sie an Kinder von sozial benachteiligen Familien. Sie können dann ihre Eltern kontaktieren, wenn sie Hilfe benötigen, beispielsweise wenn sie ihren Bus verpasst haben oder gestürzt sind. Damit unterstreicht Konica Minolta erneut seine soziale Verantwortung und trägt zudem sowohl zum Umwelt- als auch zum Ressourcenschutz bei.

Bildmaterial: 
© Konica Minolta, 2019
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Konica Minolta IT Solutions benennt ERP-, CRM- und Cloud-Trends 2019

Der deutsche Mittelstand ist der Cloud gegenüber immer aufgeschlossener und somit steigt die Nachfrage nach cloudbasierten CRM- und ERP-Anwendungen kontinuierlich. Die Unsicherheiten hinsichtlich der Datensicherheit nehmen bei vielen kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) ab. Gleichzeitig hat die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) Einfluss auf die Entwicklung des CRM-, ERP- und Cloud-Marktes im nächsten Jahr. Basierend auf eigenen Praxiserfahrungen und Experten-Prognosen hat Konica Minolta die Trendthemen in Deutschland bei KMUs im Jahr 2019 zusammengestellt.

  1. Künstliche Intelligenz (KI)-Komponenten zunehmend in ERP und CRM-Systemen integriert
    KI unterstützt in ERP-Systemen eine intelligente Warenwirtschaft. Dadurch können Unternehmen ihre Prozesse erheblich verbessern und effizienter sowie kostengünstiger arbeiten. KI-basierte Anwendungen können für mittelständische Unternehmen zukünftig eine große Rolle spielen, beispielsweise zur Erstellung verbesserter Beschaffungsprognosen. Auch im Bereich CRM können mit KI-Komponenten neue Erkenntnisse über Kunden automatisch analysiert und für eine gezielte, personalisierte Kundenansprache genutzt werden. Dieses theoretische Potenzial und die darauf aufbauenden Maßnahmen müssen allerdings im Einklang mit der DSGVO stehen. Auch Microsoft konzentriert sich auf eine stärkere Verzahnung von KI. Es ist zu erwarten, dass in der zweiten Jahreshälfte 2019 erste Anwendungsbeispiele des Konzerns gezielt für KMUs verfügbar sind.
     
  2. Zunehmende Verlagerung von ERP und CRM in die Cloud
    Immer mehr Unternehmen migrieren ihr ERP- und/oder CRM-System in die Cloud. Die Bedenken hinsichtlich der Datensicherheit werden geringer. Dies hängt sicherlich auch damit zusammen, dass es bislang keine größeren Sicherheitsvorfälle gab. Und die Vorteile der Cloud liegen auf der Hand: Eine aufwändige IT-Infrastruktur wird überflüssig, wodurch Firmen ihre internen IT-Kosten erheblich senken können. Gleichzeitig ist es möglich, von überall und jederzeit auf die Cloud-basierten ERP- und CRM-Systeme zuzugreifen. Das eröffnet eine völlig neue Flexibilität und führt wiederum zu einer weiter steigenden Nutzung von mobilen Geräten. Darüber hinaus ermöglichen leistungsfähige Cloud-basierte Lösungen, dass Unternehmen Vorhersagen treffen und ihre Geschäftsprozesse besser analysieren können.
     
  3. Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) sorgt für ein Umdenken bei CRM
    In vielen CRM-Systemen sind aus der Vergangenheit noch unzählige Informationen gespeichert, die nicht geschäftsrelevant sind. Aufgrund der DSGVO dürfen diese jedoch mittlerweile nicht mehr vorgehalten werden. Deshalb müssen Unternehmen ihre bestehenden CRM-Systeme anpassen. Da bei vielen Unternehmen jedoch Unsicherheit besteht, welche Daten abhängig von Nutzung und Geschäftsbereich gespeichert werden dürfen und welche zu löschen sind, gibt es aktuell und in naher Zukunft einen hohen Beratungsbedarf.
     
  4. Integration von Allem
    Das Internet der Dinge wächst stetig. Eine Vielzahl an vernetzten Geräten generiert u. a. kaufmännisch relevante Daten – Tendenz steigend. Um diese wachsende Menge an Daten sinnvoll, effizient und automatisiert weiterverarbeiten zu können, werden sich ERP- und CRM-Systeme unweigerlich weiterentwickeln müssen.
     
  5. Hyperpersonalisierung bei CRM
    Unternehmen setzen immer mehr auf eine stark personalisierte Kundenansprache, die auf der Auswertung von beispielsweise geschäftsrelevanten Aktivitäten auf der Unternehmenswebseite, der Bestellhistorie oder der Aktionen der Kunden in den sozialen Medien basieren können. Die hierüber erzeugten Daten werden mittels KI verarbeitet und analysiert. Anders als bisher durch Klassenbildung von Zielgruppen, wird hierdurch eine ganz individuelle Ansprache mit exakt auf die Person zugeschnittenen Angeboten möglich. Um nicht in die DSGVO-Falle zu tappen, ist auch in diesem Bereich eine kompetente Beratung erforderlich.
     
  6. Verbesserte Datensicherheit
    Durch die zunehmende Anzahl von Cyberangriffen und neuen Anforderungen durch die DSGVO kommt der Datensicherheit ein immer größerer Stellenwert in Unternehmen zu. ERP-Systeme können dabei eine große Schwachstelle in Unternehmen darstellen. Denn dort laufen alle Daten eines Unternehmens zusammen. Dennoch wurden diese Systeme bislang zu wenig gesichert. Deutsche Mittelständler haben mittlerweile erkannt, dass hier Nachholbedarf besteht und implementieren ERP-Security zunehmend als festen Baustein ihrer IT-Sicherheit.

Konica Minolta startet mit neuem eCommerce-Portal

Der Startschuss für das neue eCommerce-Portal von Konica Minolta ist gefallen und steht ab sofort allen Kunden zur Verfügung – und dies mit erheblichen Vorteilen. So können Kunden mithilfe des eCommerce-Portals ihr Einzelsystem bis zur komplexen Druckerflotte ganz einfach selbst verwalten. Zusätzlich ermöglicht ihnen das Online-Portal vollen Zugriff - 24 Stunden, 7 Tage die Woche - auf relevante Informationen zu Systemen, Zählerständen oder Rechnungen sowie vieles mehr.

„Ich freue mich über den Start unseres neuen eCommerce-Portals. Mit eCommerce verfolgen wir unser Ziel weiter, die strategische Ausrichtung von Konica Minolta als IT Services Provider auszubauen und die marktführende Stellung im Multifunktionssystem-Solution Business zu festigen“, erklärt Thomas Dieckmann, General Manager Direct Sales Germany & Austria bei Konica Minolta Business Solutions. „Unser eCommerce-Portal hat sich bereits in einem Pilotprojekt mit unterschiedlichsten Unternehmen als Testkunden bewährt und bietet allen Konica Minolta-Kunden und Interessenten einen deutlichen Mehrwert. Jetzt können wir sie noch besser auf ihrem Weg der Digitalen Transformation unterstützen, um gemeinsam die dabei anstehenden Herausforderungen zu meistern“, so Thomas Dieckmann weiter.

Christian Million, Fachleiter Drucker Management bei der EDEKA Minden-Hannover IT-Service GmbH, nutzt bereits als Kunde das eCommerce-Portal und zeigt sich sehr zufrieden: „Das Portal von Konica Minolta sorgt für eine optimale Verwaltung unserer Systeme. Dabei ist es von der Funktionalität sehr einfach zu bedienen und bietet einen sehr guten Überblick über alle Portalinhalte. Die Abläufe, die beispielsweise Bestellungen von Verbrauchsmaterial oder den Service für unsere Systeme betreffen, sind reibungslos und die Online-Paketsendungsverfolgung erleichtert das Tagesgeschäft. Das nenne ich echten Mehrwert und guten Service.“

Die Leistungsvielfalt des neuen eCommerce-Portals im Einzelnen

Online Portal – jederzeit erreichbar

Die Möglichkeit, schnell und problemlos Zugriff auf wichtige Daten und Dokumente zu haben, wird im Büroalltag zunehmend wichtiger. Das eCommerce-Portal erleichtert viele Abläufe durch intuitive und benutzerfreundliche Oberfläche, mit jedem beliebigen Endgerät nutzbar, 24 Stunden - 7 Tage die Woche erreichbar und zweisprachig in Deutsch und Englisch verfügbar.

Persönliche Servicezentrale auf einen Blick

eCommerce steht für eine vollumfängliche Verwaltung von Systemen und bietet allen Kunden Zugriff auf alle relevanten Bereiche. Seien es beispielsweise Informationen zu Materialbestellungen, Servicemeldungen, Ansprechpartnern oder auch zur Software, Technik, Paketsendungsverfolgung und Reportings. Das Portal ermöglicht ein einfaches Handling - und dies bei voller Übersicht für die User.

Administration und Nutzung – ganz individuell und bedürfnisorientiert

Kunden haben jederzeit den Überblick über alle Benutzer und die Verwaltung wie Registrierungen, Vergabe von Berechtigungen oder sonstige Zuweisungen. Diese sind einfach durch einen Hauptverantwortlichen umzusetzen und jederzeit anpassbar. Hierbei kann auch eine hierarchische Abbildung der eigenen Konzernstruktur sowie der Rahmenvertragskonditionen erfolgen.

Rechnungen – immer verfügbar

Kunden erhalten schnellen Zugriff auf aktuelle und vergangene Rechnungen und dies selbstverständlich auch als Downloadmöglichkeit.

Ständige Weiterentwicklung

Das eCommerce-Portal wird ständig auf die Bedürfnisse der Kunden optimiert und zusätzliche Funktionen werden entwickelt.

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